Systemisches Arbeiten in Aktion

IMGP0652Aus aktuellem Anlass…

Ich biete sämtliche Formate (z.B. Moderation von Zukunftswerkstätten, Supervision und Coaching) im Moment online an. Auch ohne sich direkt zu begegnen können abwechslungsreiche Methoden einbezogen werden. Es braucht vielleicht ein bisschen Mut, sich auf ein digitales Format einzulassen, ich biete dafür Kreativität, um das Anliegen angemessen zu bearbeiten. 

Melden sie sich bei Interesse gern telefonisch oder per Mail bei mir, dann können wir uns gemeinsam auf das für ihre Bedürfnisse geeignete Online-Tool verständigen. 

 

Menschen gestalten Systeme – Sie sind Expert*in für ihr System

Ich arbeite in meinen Coachings, Supervisionen, Trainings und Moderationen mit einer systemischen Haltung. Für mich bilden dabei gegenseitige Wertschätzung, Respekt und Transparenz eine unverzichtbare Grundlage. Auch wenn es gerade nicht rund läuft, jedes System hat häufig schon eine Vielzahl von Lösungsversuchen entwickelt und ausprobiert. Ich unterstütze Sie dabei, Ressourcen zu entdecken und Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

In unserer gemeinsamen Arbeit werfen wir einen Blick auf das ganze System. Insbesondere wenn Konflikte auftreten oder Veränderungen anstehen, ist es sinnvoll, vorhandene Strukturen und Verhaltensweisen zu überprüfen und systemdynami­sche Zusammenhänge zu erkennen. Ich biete ihnen verschiedene Reflexionsmethoden an, um darüber in Austausch zu kommen, wie hilfreich diese Strukturen für ihre Zusammenarbeit oder für Sie persönlich sind.

Veränderung braucht Bewegung!

Durch lebendige Methoden wird Bewegung ins System gebracht. Zusammenhänge können so schneller erkannt, alte Muster unterbrochen und neue Lösungen auf kreative Art gefunden werden. Ob Visualisierungen, Positionierungen im Raum oder ein kreatives Element: Ich biete ihnen verschieden Zugänge an, Sie entscheiden, was für Sie passend ist.

Begegnung braucht Achtsamkeit!

Wir leben in einer Welt in der wir alle unterschiedlich positioniert sind. Deshalb ist es mir wichtig, einen diversitätssensiblen und diskrimminierungskritischen Blick in die Arbeit einzubeziehen, um gesellschaftliche Ungleichheiten nicht innerhalb des Beratungsprozesses zu individualisieren und damit zu reproduzieren.